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GIGABYTE veröffentlicht Testsoftware für P67-/H67-Mainboards | ||||
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Software prüft SATA-Belegung und rät zu Konfigurationsänderungen | ||||
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Hamburg, 4. Februar 2011 – GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und anderen PC-Komponenten, hat eine Software zum Testen der SATA-Port-Belegung bei Sandy Bridge Mainboards veröffentlicht. Die Nachricht über die Probleme mit SATA 2.0 bei den Intel Mainboards der 6er-Serie hat für reichlich Unruhe gesorgt, da nicht abzusehen ist, wie das Problem diejenigen treffen wird, die bereits auf die neue Sandy Bridge Architektur setzen. Wenn nur ein oder zwei SATA-Geräte genutzt werden, sind die meisten Nutzer nicht von dem Problem betroffen, da die Geräte über die abwärtskompatiblen SATA-3.0-Anschlüsse betrieben werden können. Wenn drei oder mehr SATA-Geräte genutzt werden, sollten die Geräte priorisiert werden. Wichtige Geräte (z.B. Festplatte mit Betriebssystem) sollten auf den SATA-3.0-Ports (weiß) betrieben werden. Nicht so wichtige Geräte (z.B. DVD-ROM) sollten dann an die Intel SATA-2.0-Ports angeschlossen werden. Um den Kunden bei der Optimierung der SATA-Leistung der Mainboards der 6er-Serie zu helfen, hat GIGABYTE eine einfache Software mit dem Namen GIGABYTE 6 Series SATA Check entwickelt. Diese prüft, ob die SATA-Ports möglicherweise vom Intel-Bug betroffen sind. Die Software kann nicht analysieren, ob das genutzte Mainboard wirklich einen Fehler aufweist, der in einem Zeitraum von drei Jahren bei maximal fünf Prozent der Chipsätze auftreten könnte, wie Intel mitteilt. Die Software soll dem Kunden helfen, die Ports seines Mainboards optimal zu belegen, um den SATA-2.0-Fehler generell zu vermeiden. Werden SATA-2.0 Anschlüsse genutzt, rät die Software dazu, auf die freien SATA-3.0-Anschlüsse zu wechseln. Das Programm funktioniert auf allen Mainboards mit Chipsätzen der 6er-Serie von Intel und gibt drei verschiedene Szenarien für die Einstellung der SATA-Ports aus. Die Datei „67sfck.exe” sollte auf den Windows Desktop kopiert, entpackt und dort ausgeführt werden.
Beim ersten Szenario sind keine Geräte an die SATA-2.0-Ports angeschlossen und die Software wird folgendes mitteilen: “SATA configuration (is) OK”.
Beim 2. Szenario sind alle Geräte mit Intels SATA-2.0-Ports verbunden und die Software emphielt, ein oder zwei Geräte von den SATA-2.0- auf die SATA-3.0-Anschlüsse umzustecken. (“(Please) move 1 or 2 devices from (the) Intel PCH SATA 2.0 ports to the free SATA 3.0 ports“).
Beim dritten Szenario sind
die Geräte sowohl mit Intels SATA-2.0- als auch den SATA-3.0-Ports
verbunden. Die Software weist in diesem Fall darauf hin, dass nicht
empfohlen wird, die SATA-2.0-Anschlüsse zu nutzen (“Use of (the) Intel PCH
SATA 2.0 ports is not recommended”). Wir haben die Software angehängt. Diese darf auch in Verbindung mit der News direkt veröffentlicht werden. Offizielles Statement zum
Thema Sandy Bridge: | ||||
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Kristina
Mainzer Bastian Fröhlig | ||||
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ÜBER GIGABYTE GIGABYTE, mit Sitz in Taipei, Taiwan, ist eine führende Marke
in der IT-Branche mit 24 regionalen Niederlassungen auf der ganzen Welt.
Gegründet 1986 startete GIGABYTE als kleines Marktforschungs- und
Entwicklungsteam und hat sich seitdem eine führende Position unter den
weltweiten Mainboardherstellern erarbeitet. Zusätzlich zu Mainboards und
Grafikkarten hat GIGABYTE das Produktangebot um Notebooks und Desktop-PCs,
Server für Rechenzentren, Netzwerkprodukte, Smartphones und
Home-Entertainment-Produkte erweitern, um alle Facetten des digitalen
Lebens abzudecken – sowohl privat als auch beruflich. Tagtäglich versucht
GIGABYTE mit innovativen Technologien, außergewöhnlicher Qualität und
unerreichtem Kundenservice den Slogan „Upgrade your Life“ mit Leben zu
füllen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.gigabyte.de | ||||
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